Von Weltreisen, Begegnungen und großartigen Kaffees

Von Weltreisen

Es war eine dieser langweiligen Sommernachmittage in München. Wir, Marija und Georgi, saßen erschöpft nach einem langen Arbeitstag in einem kleinen Café, die Sonne schien warm auf unser Gesicht und malten uns aus, wie unser Leben aussehen würde, wenn wir uns einfach auf eine lange Reise begeben würden –ohne Ziel, ohne Verpflichtungen und ohne Zeitdruck.

Als wir davon schwärmten, kam uns ein Gedanke „Was hält uns davon ab?“ Wir überlegten lange, dachten an alle Aspekte – beruflich und privat – und konnten keinen Grund finden,warum wir nicht so schnell wie möglich starten sollten. Der Beschluss war gefasst.

Ein Jahr später hatten wir unseren Plan in die Tat umgesetzt. Wir kündigten unsere Jobs bei Amazon, untervermieteten unsere Wohnung und machten uns auf den Weg. Die Abenteuerlust führte uns zu den Kaffeeplantagen in Mexiko und Chiapas, wir nahmen an Burning Man teil (eine Geschichte für sich) und durchstreiften die tropischen Kaffeeregionen von Costa Rica und Panama. Doch der wahre Wendepunkt kam, als wir in Kolumbien landeten. Dort, umgeben von atemberaubenden Landschaften und einer reichen Kaffeekultur, begann unser eigenes, neues Kapitel. Der wahre Beginn unserer Kaffeereise, der alles veränderte.

Von Weltreisen

Es war eine dieser langweiligen Sommernachmittage in München. Wir, Marija und Georgi, saßen erschöpft nach einem langen Arbeitstag in einem kleinen Café, die Sonne schien warm auf unser Gesicht und malten uns aus, wie unser Leben aussehen würde, wenn wir uns einfach auf eine lange Reise begeben würden –ohne Ziel, ohne Verpflichtungen und ohne Zeitdruck.

Als wir davon schwärmten, kam uns ein Gedanke „Was hält uns davon ab?“ Wir überlegten lange, dachten an alle Aspekte – beruflich und privat – und konnten keinen Grund finden,warum wir nicht so schnell wie möglich starten sollten. Der Beschluss war gefasst.

Ein Jahr später hatten wir unseren Plan in die Tat umgesetzt. Wir kündigten unsere Jobs bei Amazon, untervermieteten unsere Wohnung und machten uns auf den Weg. Die Abenteuerlust führte uns zu den Kaffeeplantagen in Mexiko und Chiapas, wir nahmen an Burning Man teil (eine Geschichte für sich) und durchstreiften die tropischen Kaffeeregionen von Costa Rica und Panama. Doch der wahre Wendepunkt kam, als wir in Kolumbien landeten. Dort, umgeben von atemberaubenden Landschaften und einer reichen Kaffeekultur, begann unser eigenes, neues Kapitel. Der wahre Beginn unserer Kaffeereise, der alles veränderte.

Von Begegnungen

Im Norden des Landes hatten wir die Möglichkeit, an einer Kaffeekooperative für organischen und Fairtrade Kaffee zu arbeiten. Dort lernten wir die Welt des Kaffees kennen und erlebten den Arbeitsalltag während der Ernte. Aber was uns am meisten dazu bewegt hat, unseren „beyond sustainable“ Kaffee-Startup zu gründen, waren 2 Menschen, denen wir dort begegnet sind:

Von Begegnungen

Im Norden des Landes hatten wir die Möglichkeit, an einer Kaffeekooperative für organischen und Fairtrade Kaffee zu arbeiten. Dort lernten wir die Welt des Kaffees kennen und erlebten den Arbeitsalltag während der Ernte. Aber was uns am meisten dazu bewegt hat, unseren „beyond sustainable“ Kaffee-Startup zu gründen, waren 2 Menschen, denen wir dort begegnet sind:

Mildred Niebles

Die „jefe de calidad“ (Qualitätsleiterin) bei der Kooperative war so freundlich, uns als Gäste in ihrem Haus aufzunehmen. Sie half uns einen tiefen Einblick in die Geschichte des Landes und der Region – besonders in den letzten Jahrzehnten während des Bürgerkrieges – zu gewinnen. Auf ihrer Finca erfuhren wir die Geheimnisse der Kaffeeverarbeitung.
Zusätzlich lernten wir viel über ihre eigene Geschichte, die uns rührte. Sie hat drei Kinder alleine erzogen, hat ihre Farm gegen bewaffnete Guerillas verteidigt und hat es als einzige Frau in ihrer Kooperative geschafft, einen Universitätsabschluss und eine Kaffee-Experten-Zertifikation zu erlangen.

Señor Jaime Alberto García Flores

Auf einer Kaffeefarm, sehr hoch in den Bergen – 7 Stunden von der Stadt entfernt – trafen wir diesen echten „cafetero“ (Kaffeeanbauer). Dort haben wir über organischen Anbau und das Leben der Kaffeegemeinschaft erfahren.
Jeder Tag fing um 4 Uhr morgens an, kurz vor dem Sonnenaufgang und endete um 18 Uhr, kurz nach dem Sonnenuntergang. Elektrizität gibt es keine. In den magischen Stunden des einschlafenden Dschungels besprachen wir die Ereignisse des Tages.

Mildred Niebles

Die „jefe de calidad“ (Qualitätsleiterin) bei der Kooperative war so freundlich, uns als Gäste in ihrem Haus aufzunehmen. Sie half uns einen tiefen Einblick in die Geschichte des Landes und der Region – besonders in den letzten Jahrzehnten während des Bürgerkrieges – zu gewinnen. Auf ihrer Finca erfuhren wir die Geheimnisse der Kaffeeverarbeitung.
Zusätzlich lernten wir viel über ihre eigene Geschichte, die uns rührte. Sie hat drei Kinder alleine erzogen, hat ihre Farm gegen bewaffnete Guerillas verteidigt und hat es als einzige Frau in ihrer Kooperative geschafft, einen Universitätsabschluss und eine Kaffee-Experten-Zertifikation zu erlangen.

Señor Jaime Alberto García Flores

Auf einer Kaffeefarm, sehr hoch in den Bergen – 7 Stunden von der Stadt entfernt – trafen wir diesen echten „cafetero“ (Kaffeeanbauer). Dort haben wir über organischen Anbau und das Leben der Kaffeegemeinschaft erfahren.
Jeder Tag fing um 4 Uhr morgens an, kurz vor dem Sonnenaufgang und endete um 18 Uhr, kurz nach dem Sonnenuntergang. Elektrizität gibt es keine. In den magischen Stunden des einschlafenden Dschungels besprachen wir die Ereignisse des Tages.

Von großartigen Kaffees

Was wir von dieser Weltreise und den zwei Begegnungen mitgenommen haben, war die Überzeugung, dass wir eine direktere undtransparentere Beziehung zwischen zwei Welten schaffen sollten.

Auf der einen Seite stehen die bescheidenen aber erfahrenen Anbauer, die hochwertigen Kaffee für unseren Genuss produzieren. Dafür brauchen sie von uns weder Geldspenden noch Mitleid, sondern Respekt und Wissen, um ihren Lebensstandard durch Innovationen zu erhöhen. Für sie selbstverständlich ist dabei die Erhaltung und Regenerierung ihrer Gesellschaft und der Umwelt, ihrem Zuhause.

Auf der anderen Seite stehen wir – die Kaffeeliebhaber. Für uns ist es wichtig, großartigen Kaffee zu trinken, und zwar nach unserem Geschmack. Es ist uns aber auch wichtig zu verstehen, wer ihn anbaut und wie. Dabei möchten wir die Sicherheit haben, dass unsere Leidenschaft in etwas Nachhaltiges und Gutes investiert wird.

Von großartigen Kaffees

Was wir von dieser Weltreise und den zwei Begegnungen mitgenommen haben, war die Überzeugung, dass wir eine direktere undtransparentere Beziehung zwischen zwei Welten schaffen sollten.

Auf der einen Seite stehen die bescheidenen aber erfahrenen Anbauer, die hochwertigen Kaffee für unseren Genuss produzieren. Dafür brauchen sie von uns weder Geldspenden noch Mitleid, sondern Respekt und Wissen, um ihren Lebensstandard durch Innovationen zu erhöhen. Für sie selbstverständlich ist dabei die Erhaltung und Regenerierung ihrer Gesellschaft und der Umwelt, ihrem Zuhause.

Auf der anderen Seite stehen wir – die Kaffeeliebhaber. Für uns ist es wichtig, großartigen Kaffee zu trinken, und zwar nach unserem Geschmack. Es ist uns aber auch wichtig zu verstehen, wer ihn anbaut und wie. Dabei möchten wir die Sicherheit haben, dass unsere Leidenschaft in etwas Nachhaltiges und Gutes investiert wird.

Unsere Philosophie

Aus diesen Überlegungen ist unsere Philosophie entstanden, die in 3 Grundprinzipien zusammengefasst ist.

1. Great Coffee. As You Like it.

2. Real People, Stories and Coffee

3. Beyond-Sustainable Innovations

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